Mit Autowerbung Geld verdienen: Nichts vorab bezahlen!

Freitag, 17. Juli 2009, 17:23 Uhr | Autor:

Die Methoden der Abzocker und Betrüger nimmt immer neue Formen an. Während viele von früher noch das Bild des gelackten, schmierigen Gebrauchtwagenverkäufers im Kopf haben wenn sie an einen Betrüger denken, ist es heutzutage nicht mehr zeitgemäss rein äusserlich einen Betrüger erkennen zu wollen. Denn oftmals findet die Abzocke ganz offiziell mit Firmenname, Büroräumen und Handelsregistereintrag statt.

Allzu vielversprechende Stellenanzeigen machen misstrauisch

Über Anzeigenwerbung im Stellenmarkt werden dabei meist vielversprechende Minijobs angeboten, mit denen sich bei angenehmer Arbeit meist von zuhause aus viel Geld verdienen lassen soll. Egal ob Casting für TV und Film, Produkttester für Elektronik- und Hygieneartikel, das Zusammenbauen von Kugelschreibern oder mit Autowerbung Geld verdienen. Alles scheinbar spannende Nebenjobs die viele gerne machen würden. Doch schaut man einmal genauer hin bemerkt man schnell, dass hier irgendwas nicht stimmt, vielleicht sogar Betrüger am Werk sind.

Auf gar keinen Fall in Vorkasse gehen

Zunächst haben sie alle etwas gemeinsam: Man muss erstmal bezahlen. Egal ob es Gebühren für die Aufnahme in eine Kartei sind oder eine Servicegebühr zur Kontakterstellung, eine teure Hotline die die nötigen Informationen bereithält oder der dreiste Verkäufer, der statt eines Jobs erstmal ein Zeitungsabo bereithält. Alle verlangen Geld. Und bekommt man zuerst eine Rechnung vorgesetzt, sollten bei einem die Alarmglocken schrillen und sagen: hier ist man falsch.

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Datum: Freitag, 17. Juli 2009, 17:23 Uhr
Themengebiet: Tipps,Tricks und Infos

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