Gehaltserhöhung leicht gemacht

Je höher der akademische Grad oder je qualifizierter die Ausbildung, umso höher fällt auch das Gehalt für die geleisteten Arbeitsstunden aus. Dank Internet und der inzwischen verbreiteten Methode des e-Learnings kann man auch neben dem Beruf noch ganze Studiengänge bestreiten und so sein Gehalt nach oben klettern lassen.

Je höher die Qualifikation, umso höher das Gehalt

Schulabschluss, Studium, Praktika und Berufserfahrung sind das A und O in Bewerbungsgesprächen beziehungsweise überhaupt erst Anlass für das Einladen zu einem Vorstellungsgespräch. In Stellenausschreibungen ist immer ein bestimmtes Anforderungsprofil gefordert und wenn man diesem nachkommt, wird man interessant für den zukünftigen Arbeitgeber. Im Falle der Einstellung kommt das Gehalt auf die vorhergehenden Bildung an: wer studiert hat, bekommt mehr Lohn, wer schon 10 Jahre gearbeitet hat, verdient mehr als ein Berufsanfänger kurz nach dem Studium. Logisch – und auch gerecht.

Neben dem Berufsalltag studieren: das Internet macht’s möglich!

Doch wenn man einmal im Berufsleben steht, schätzt man dieses Privileg und fühlt sich dennoch oft nach einer neuen Herausforderung oder würde sich vielleicht noch einmal gerne in eine spezifische Richtung weiterbilden. Doch will man nach den ersten Jahren im Berufsleben und dem wohlverdienten Gehalt wieder auf die Armut des Studentendaseins „abstürzen“? Für viele klingt das nicht äußerst lukrativ und sie genießen lieber, dass sie endlich das nötige Kleingeld in der Tasche haben, nachdem sie zu ihrer Studentenzeit neben der Uni zwei Jobs hatten, bei Aldi eingekauft haben und sich keinen Urlaub leisten konnten.

Doch wer sich weiterbilden möchte, kann dies auch neben dem Berufsalltag tun und muss dabei auf keinen Cent verzichten. Wie so vieles macht dies wer möglich? Genau, das Internet. Dank der inzwischen verbreiteten Methode des e-learnings kann man so gut wie an jeder nationalen wie internationalen Fernuniversität studieren oder einen Fernlehrgang belegen. Wichtig ist nur, dass die staatliche Hochschule oder der private Fernlehrgangs-Anbieter das Prädikat „staatlich anerkannt“ mit sich trägt, damit das Ganze auch seriös wirkt.

Wer fließend Englisch spricht und die entsprechenden Studiengebühren aufbringen kann, kann sich dank der Weiten des World Wide Web auch an renommierten Elite-Universitäten wie Harvard oder Oxford „einschreiben“ und aus dem fernen Deutschland aus weiterbildende Kurse belegen. Tja, das Internet macht’s wieder einmal möglich …

Der Beitrag wurde am Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 17:09 Uhr veröffentlicht und wurde unter Allgemein abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
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